Fotogalerie

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Bilder und Presseberichte aus den Standorten

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Foto unten: Französische Panzer paradieren auf der Marburger Biegenstraße vor einem Kommandierenden der französischen Besatzungstruppen. Am 2. April 1951 wurden die amerikanischen Besatzungstruppen in Marburg durch französische Einheiten abgelöst, die bis Ende 1956 in der Stadt blieben. Die Aufnahme muss in diesen Jahren entstanden sein.

Sherman-Panzer in Marburg, 1945

Zur Bildquelle/Bildnachweis bitte Text anklicken in Historische Bilddokumente : „Französische Panzer in Marburg, 1951-1956“

Zu Bild unten: Die mittelhessische Stadt Marburg begrüßte am 14.12.1956 offiziell die ersten Soldaten der neu aufgestellten Bundeswehr. Zur Bildquelle/Fotonachweis bitte Text anklicken:

„Bundeswehreinheit beim Marsch durch das Marburger Südviertel, 1956“

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Foto unten: Die Tannenberg-Kaserne Marburg auf dem Luftbild unten, aufgenommen etwa 1950. Ab 1945 nutzten zunächst amerikanische Truppen diese als Quartier, danach ab 1951 schließlich französische Truppen. Die Freigabe der Liegenschaft erfolgte Mitte 1956 wenige Wochen vor dem Einzug der ersten Freiwilligen der Bundeswehr. (Bildnachweis/Quelle: Foto webdomain usarmygermany com).

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Foto unten: Der erste Generalinspekteur der Bundeswehr General Heusinger am 03. Juli 1957 in Marburg Tannenberg-Kaserne anlässlich der Übergabe der ersten drei Divisionen an die NATO. Darunter die 2. Grenadierdivion, die ein Jahr später am 01.April 1958 in 2. Panzergrenadiervision umbenannt wurde (Bildnachweis: Pressefoto BMVG).

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Foto unten: Schützenpanzer Hotchkiss Krankenkraftwagen des Sanitätsbataillon 2 (stationiert in der Tannenberg-Kaserne) bei einem motorisiertem Marsch im Jahr 1975 auf der Bundesstraße 3 in Marburg (Bildnachweis: Foto copyright H. G. Heiland ehem SanBtl 2)

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Foto unten: technischer Bereich des Sanitätsbataillon 2 in Tannenberg-Kaserne (Bildnachweis: Foto copyright H.G. Heiland)

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Foto unten: 1994 Auflösung des Sanitätsbataillon 2 und Übergabe der Truppenfahne an das neu aufgestellte Sanitätsbataillon 131 HALLE/Sachsen-Anhalt (Bildnachweis: coypright R.Scheu)

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Fotos unten: Standort Stadtallendorf – 1959 wird die neu erbaute Herrenwald-Kaserne bezogen (Bildnachweis: Foto copyright P. Hoß)

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Foto unten: Antreten der 3. Batterie Feldartilleriebataillon 55. Dieses Bataillon war bis 1961 in Stadtallendorf zwischenstationiert, und bezog dann nach Umzug die neuen Unterkünfte in der Dörnberg-Kaserne in Homberg/Efze (Bildnachweis: Foto copyright P. Hoß).

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Foto unten: Stadtallendorf – Geschützausbildung an der Feldhaubitze 105mm M2A1/M101 im Jahr 1960 im technischen Bereich der Herrenwald-Kaserne, im Hintergrund erkennt man die LKW 5t Henschel HS 115 die als Zugmittel für die Geschütze eingesetzt wurden (Bildnachweis:.Foto copyright P. Hoß).

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Foto unten: Stadtallendorf Kommandeurwechsel 1961 beim PzBtl 63 – Vorbeimarsch des Bataillons mit seinen Kampfpanzern M48A2 (Bildnachweis: Foto copyright Peter Hoß)

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Foto unten: Ein Panzertransporter Diamond T des Bergezuges der mittleren Instandsetzungskompanie 421 beladen mit dem leichten US Kampfpanzer M 41 der Panzeraufklärungskompanie 60 bei einem technischen Halt auf der Panzerstraße Stadtallendorf – Neustadt (Bildnachweis: Foto copyright P.Hoß).

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Foto unten: Panzerhaubitze M7B2 der 2. Batterie des Panzerartilleriebataillon 65 an der Panzerwaschanlage Stadtallendorf (Bildnachweis: Bildarchiv Pressestelle 2.PzGrenDiv).

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Abbildung unten: Zugehörigkeitszeichen gemäß Weisung BMVg von 1959 anzubringen an allen Rad-und Kettenfahrzeugen, hier als Beispiel die PzBrig 6 Stadtallendorf  (Auszug aus Magazin GELBOLIV Nr. 1 erschienen im Militärbuchverlag Drost Munster 2007).

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Foto: Das PzGrenBtl 62 wartet 1963 im Herbst mit seinen Gefechtsfahrzeugen Schützenpanzer HS 30 vor dem Ortseingang von NEUSTADT auf den Befehl zum Abmarsch zur Feldparade durch die Innenstadt zur Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne (Bildnachweis: Foto copyright W. Gebhardt).

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Foto unten: Neustadt 1963 – Kommandeur Panzergrenadierbataillon 62 bei Abnahme der Feldparade seines Bataillons auf dem Marsch durch Neustadt (Bildnachweis: Foto copyright W.Gebhardt)

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Foto unten: Formalausbildung 1963 beim PzGrenBtl 62 in der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne  (Bildnachweis: Foto copyright H. Heuser)

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Nach dem 2. Weltkrieg hatte das Truppenlager Schwarzenborn zunächst seinen Zweck erfüllt. Die landwirtschaftlichen Flächen konnten wieder von den früheren Besitzern gepachtet werden. Die amerikanischen Besatzungstruppen verwendeten die vorhandenen Unterkünfte als Straf- und Sicherungslager für hohe Nazis.

1946 brachte man im Lager ehemalige Zwangsarbeiter bzw. Kriegsgefangene aus Osteuropa unter und 1948 übernahm schließlich die Hessische Landesregierung das Lager und baute es zu einer Lungenheilstätte mit bis zu 300 Patienten aus. Der Truppenübungsplatz sollte wieder der Landwirtschaft zugeführt werden. Nach kurzer Zeit interessierte sich die US — Armee für ihn und schließlich wurde der Truppenübungsplatz mit der Aufstellung der Bundeswehr wieder als solcher benötigt und das Truppenlager ging wieder in eine militärische Nutzung über. Für den Betrieb des Truppenübungplatzes wurde eine Kommandantur eingerichtet.

Die nachfolgende Abbildung zeigt die Liegenschaft Schwarzenborn mit der Knüllkaserne (unten links) und das unmittelbar daran angrenzende ehemalige Truppenlager Schwarzenborn entlang der Neukirchener Straße. (Quelle google earth).

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1956 in der Aufbauzeit der Bundeswehr wurde Schwarzenborn Aufstellungs-und Zwischenstationierungsort verschiedener Trupenteile deren Unterkünfte in den geplanten Endstationierungsorten noch nicht fertigestellt waren, wie z.B. Teile des RakArtBtl 22 (später Schwalmstadt),  Flugabwehrbatterie 50 (später Fritzlar) und andere.

Foto unten: Das ehem Gebäude der Truppenübungplatz an der früheren Einfahrt zum Truppenlager Schwarzenborn. (copyright Peter Hoss)

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1959 begann man mit der Aufstellung des Panzergrenadierbataillons 51 im neuen Lager, da sich Politiker auf Bundes- und Landesebene um eine Garnison auf dem Knüll bemüht hatten. Dies Bataillon wechselte aber bald nach Rotenburg a. d. F. und das Panzergrenadierbataillon 132 wurde 1961 von Wetzlar in das neue Lager in Schwarzenborn verlegt.

1962 begann es mit der Durchführung des Ausbildungsauftrages „Allgemeine Grundausbildung“. 1973 wurde es in Jägerbataillon 132 umbenannt und 1976 fiel endgültig die Entscheidung: Schwarzenborn ist Garnisonsstadt!

2013 wurde zum Jahresende der Betrieb des Truppenübungsplatzes eingestellt und die Truppenübungsplatzkommandantur aufgelöst. Mit einer Fläche von 18 Quadratkilometern war der Truppenübungsplatz das größte Gelände der Bundeswehr in Hessen.

Die US Streitkräfte betrieben von den frühen 50iger Jahren bis 1993 unterhalb des Knüllköpfchen nahe Schwarzenborn eine Relais Station ( USAFE Radio Relay Site). Der Antennenmast und die umgebenden Gebäude aus dieser Zeit sind noch vorhanden und werden zivil weiter genutzt.

Foto unten: Quelle copyright Peter Hoss

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Am 04.Sept. 1961 wurde die erst zum Teil fertiggestellte Harthberg-Kaserne in Treysa von der Bundeswehr übernommen. Mit dem Verlegungsbefehl Nr. 40/61 verlegte das Panzerartilleriebataillon 21 am 21.Sept. 1961 im Landmarsch und im Eisenbahntransport von Fritzlar nach Treysa und bezog dort die neuen Unterkünfte und den technischen Bereich. Dem Bataillon folgte 1961/1962 die 4. und 5.Batterie des Raketenartilleriebataillon 22. Am 07.10.1969 erfolgte dann die Komplettierung des  Raketenartilleriebataillons 22 , welches mit Stab 1.-,2.-und 3.Batterie von Frankenberg nach Schwalmstadt/Treysa verlegt wurde.

Mit Aufstellungsbefehl Nr. 409f (H) BMVg vom 13.03.1961 wurde 5./ArtBtl 22 als Begleitbatterie am 06.04.1961 in NEUSTADT/Hessen aufgestellt. Im November 1961 verlegte die Batterie ebenfalls nach TREYSA.

Am 09. Mai 1962 traf die Masse des 7. US-Artillery-Detachment am Harthberg ein. Diese Einheit hatte den Auftrag darin, die 2. Panzergrenadierdivision bei der Versorgung mit besonderer Artilleriemunition zu unterstützen. Dabei arbeitete es eng mit dem Artillerieregiment 2 und seinen Bataillonen FeldArtBtl 21 und RakArtBtl 22 in Schwalmstadt/Treysa zusammen.

Fotos vom Tag der offenen Tür am 12.10.1969 in der Harthberg-Kaserne (copyright U.Schmidt).

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Im Rahmen der Neustrukturierung der Bundeswehr wurden das Artillerieregiment 2 und die beiden Artilleriebataillone 21 und 22 im Jahr 1992 bzw. 1993 aufgelöst. Das 7. US Artillery Detachment verlegte am 25. Juni 1992 zurück in die Vereinigten Staaten.

Die Geschichte der in Schwalmstadt ehemals stationierten Artillerieverbände bewahrt und pflegt der Verein SCHWÄLMER ARTILLERIE e.V.  Er nutzt für seine eigene militärhistorische Sammlung ein von der Stadt zur Verfügung gestelltes Gebäude unweit der ehemaligen Wache der Harthberg-Kaserne und die gegenüberliegende Fläche an der Kasernemauer. Dieser „Artillerieplatz“ wurde zu Ehren des verstorbenen Ehrenvorsitzenden als „Günter-Schwarz-Platz“ getauft wurde. Siehe angefügte Fotos (Bildnachweis copyright Peter Hoss).

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Neu stationiert wurden nach Auflösung der Artillerie das Nachschubregiment 5, das Nachschubbataillon 51  und die Feldjägerausbildungskompanie 700.

Bis 31.12.2006 wurden alle in der Harthberg-Kaserne stationierten Einheiten aufgelöst bzw. außer Dienst gestellt und der Bundeswehrstandort aufgegeben.


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Luftaufnahme des von der US Army besetzten Flugplatzes Fritzlar aufgenommen etwa 1950. (Bildnachweis webdomain usarmygermany.com)

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Bilder vom Flugplatz Fritzlar in der Zeit der amerikanischen Besatzung 1950 (Bildnachweis webdomain usarmygermany.com)

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Foto unten: Abbildung der Kaserneneinfahrt am Flughafen in Fritzlar mit einem französischen Panzer und einer Reiterabbildung. Von 1951 bis 1956 war die Kaserne das Quartier eines Französischen Husarenregimentes.

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Foto unten: Standort Fritzlar  – 14.12.1956 Einzug der Bundeswehr – Bericht in der Presse

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Foto unten/Bildquelle: „Einzug der Bundeswehr in Fritzlar, 14. Dezember 1956

Die Bundeswehr zieht in Fritzlar ein, 14.12.56

Informationen über die Geschichte der Heeresflieger in Fritzlar folgen.


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Bild unten: 20. September 1961 Einmarsch des Feldartilleriebataillon 55 in die neu erbaute Dörnberg-Kaserne mit anschließender Feldparade (Bildnachweis: aus Chronik FeldArtBtl 55)

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Bild unten: Die Homberger Kasernen fotografiert mit einem Teleobjektiv vom Turm des Burgberges. Auf dem Foto unten die Gebäude der Standortverwaltung, darüber von rechts hineinragend der technische Bereich der Ostpreußen-Kaserne und darüber die Dörnberg-Kaserne, erkennbar an den roten Unterkunftsgebäuden. Bildnachweis: copyright P.Hoß)

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Die Geschichte des Standortes

1960 die Truppe zieht ein

Am 14./15. März 1960 wurde der Truppenstandort in Wolfhagen bezogen. Die Marburger Panzerjägerkompanie 50 sowie das Panzerbataillon 54 aus Wetzlar wurden in die neugebaute Kaserne auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsfabrik verlegt. Damals wurde die Bundeswehr weiter aufgebaut. Der Standort Wolfhagen war nur 100 Kilometer von der Grenze zur DDR entfernt und insofern ein strategisch attraktiver Standort. Am 5. April 1960 wurde der Kasernenkomplex an die Bundeswehr übergeben.

Aus der Chronik

• 1960 halfen die Soldaten die gefährdete Ernte im Wolfhager Land zu retten.

• Ende 1960 schuf sich das Panzerbataillon 54 ein eigenes Bataillonswappen, das einen durch ein Hufeisen springenden schwarzen Wolf zeigt, der auch Teil des Wolfhager Stadtwappens ist. Damit drückte die Truppe ihre enge Verbundenheit mit der Stadt Wolfhagen aus.

Foto unten:  1961 Feierliche Indienststellung des Panzerbataillons 54 im technischen Bereich der neu erbauten Pommern-Kaserne ( Bildnachweis: Foto aus Chronik PzBtl 54/64)

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Foto unten: Die Bataillonswerkstatt der 1.Kp PzBtl 54 bei Instandsetzung der Kampfpanzer M 47, die zur Erstausstattung des Bataillons gehörten (Foto copyright Peter Hoß).

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• 1963 bekam der Standort den Namen Pommernkaserne.

• Der 3. Mai 1968 ging als „Leo-Tag“ in die Geschichte des Panzerbataillons 54 ein. Damals trafen die ersten Kampfpanzer des Typs Leopard 1 und lösten den Kampfpanzer M48 A2 (US Typ)  ab.

• Am 15. Oktober 1968 wurde das neue Soldatenheim eingeweiht.

• Am 5. August 1976 wurde das Panzergrenadierbataillon 341, später umbenannt in 62, in der Pommernkaserne stationiert.

• 1979 wurde das alljährliche Herbstliche Biwak vom Panzergrenadierbataillon 62 aus der Taufe gehoben, bei dem in den Folgejahren bis zu 10 000 Besucher auf das militärische Areal strömten.

• Am 1. Oktober 1981 wurde das Panzerbataillon 54 in 64 umbenannt.

Der Standort wird aufgelöst

Im November 2004 fiel die Entscheidung, den Standort Wolfhagen anlässlich der Verkleinerung der Bundeswehr aufzulösen. Am 13. Oktober 2006 war der letzte Truppenübungsplatz-Aufenthalt in Bergen. Am 21. Mai 2007 verließ der letzte Panzer die Pommernkaserne. Am 11. Juni 2008 traten die Wölfe dann zu ihrem letzten Appell mit Einrollen der Truppenfahne an.

Endgültig  geschlossen wurde die Pommernkaserne am 30. Juni 2008. Damit war Wolfhagen nicht länger Garnisonsstadt. Ihr entstand durch die Schließung ein hoher wirtschaftlicher Schaden. Der heimische Einzelhandel erfuhr Einbußen. Zudem war die Kaserne erst von 1995 bis 2004 für rund 15 Millionen Euro saniert worden.


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Am 11. November 1959 gab es den ersten Spatenstich zum Bau der Burgwald-Kaserne, Baukosten von 20 Millionen Mark waren veranschlagt. Im Hochsommer 1960 liefen die Bauarbeiten voll an, die Ringstraße und die Kanalisation wurden angelegt, ab dem 6. Juni ging es an die Hochbauten, und im August begann der Bau der Wasserleitung von der Bahnhofstraße zur Kaserne. Am 22. Juni 1961 war Richtfest für die Wirtschafts- und die Verwaltungsgebäude, am 17. November folgte das Richtfest für die Truppenunterkünfte, das Sanitätsgebäude und das Heizzentrum.

Bild unten: Die Burgwald-Kaserne im Juni 1962 (Bildnachweis: Foto: Archiv Waldeckische Landeszeitung)

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Am 1. Juni 1962 zogen die ersten Soldaten des Fernmeldebataillons 320 in noch nicht fertiggestellte Kaserne ein. Diesen folgte kurz darauf das Vorkommando des Raketenartilleriebataillons 22. Die Bauarbeiten liefen vielerorts noch. In den ersten Monaten war viel Improvisation erforderlich.

Auf dem historischen Obermarkt in Frankenberg (siehe Foto unten) erfolgte am 18. Juli 1962 mit einem feierlichen Appell die offizielle Übergabe der neuen Burgwaldkaserne an die Soldaten des Raketenartilleriebataillons 22 und des Fernmeldebataillons 320. Frankenberg präsentierte sich nun stolz als Garnisonstadt. Foto: Sammlung Völker

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Am 30. April 1965 wurden die neuen Truppenfahnen der beiden Frankenberger Bataillone beim Kommandeurwechsel des Raketenartilleriebataillon 22 vorgestellt, siehe nachfolgenden Zeitungsbericht der Frankenberger Presse.

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Das ehemalige Lager Dössel, ab ca 1982 als Börde-Kaserne genannt, war von 1970 bis 1993 Stationierungsort der Ausbildungskompanie 2/2 und diente der Ausbildung von Militärkraftfahrern und Stabsdienstsoldaten der 2. Panzergrenadierdivision.

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Foto: Luftaufnahme der Börde-Kaserne (Bildnachweis © Jens Reddeker Neue Westfälische Zeitung)

Der Standort Lager Dössel hat eine wechselvolle Geschichte. Nach der Befreiung durch die Amerikaner 1945 zogen zeitweilig befreite Zwangsarbeiter verschiedener Nationalitäten ins Lager ein, bis 1948 wurden aber die meisten Baracken abgerissen. Die Verwaltungs-gebäude und deren nahe Baracken blieben bestehen und wurden in der Nachkriegszeit auf zweierlei Arten genutzt. Einerseits dienten die übriggebliebenen Gebäude als Durchgangslager für Ostflüchtlinge, andererseits nutzten die belgische Armee und später die Bundeswehr ( wie oeben beschrieben) diese als Kaserneneinrichtungen bis zur Aufgabe 1993.


Ortstafel Borgentreich

Die Desenberg-Kaserne in Borgentreich wurde in den Jahren 1955-1957 für die Bundeswehr erbaut und ab 1957 von Einheiten der Bundesluftwaffe bezogen. Das Areal liegt zwischen Eissen und Borgentreich und ist ca. 1,5 km von Borgentreich entfernt. Das nachfolgende Foto (Quelle webdomain) zeigt die Kasernenanlage und darunter eine Luftaufnahme (Quelle google earth).

Desenberg-Kaserne Borgentreich 02

Desenberg Kaserne Luftaufnahme

Hier waren in der Luftwaffenstruktur 1 von 1957 bis 1963, der Struktur 2 von 1963 bis 1970 und der Struktur 3 von 1970-1990/92 folgende Einheiten des Einsatzführungsdienstes stationiert:

Das III./Fernmelderegiment (FmRgt) 33 mit

Stab III./ Fernmelderegiment 33 ab 1957 bis 1963 mit
-      Stabskompanie III./Fernmelderegiment 33
-      10./Fernmelderegiment 33 von 1960 bis 1965
-      FlakBttr 333
später 5./FmRgt 33 bis 1970 /1990
-      11./Fernmelderegiment 33 von 1958 bis 1963
später 6./FmRgt 33 bis 1970 /1990
Radarfrühwarnkompanie ab 1961
Luftwaffensanitätsstaffel III./FmRgt 33
Auszug aus der Chronik (erhalten von Herrn M. Zimmer):
Die Geschichte der Bundeswehr in Borgentreich begann 17.9.1957, als die 2. Flugmeldekompanie 331 als erste Einheit die Tätigkeit in der Radarstellung und im Camp Borgentreich aufnahm. Die Ausbildung am Arbeitsplatz der Borgentreicher Soldaten stand unter englischer Regie. Erst nach harten Leistungsüberprüfungen durften sich die ersten deutschen Offiziere über ihre Lizenzen freuen. Nur wer in dieser Ausbildung erfolgreich war, kam für weiteren Einsatz in Frage. Harter Einsatz wurde auch vom technischen Personal am Radargerät gefordert. Fundierte Fachkenntnisse waren nötig, um in der Praxis die Geräte englischer Bauart zu beherrschen. Dazu wurden zwar keine Lizenzen erworben, aber das Personal mußte nach Bedienungsanleitungen in englischer Sprache Stück für Stück die einzelnen Baugruppen kennenlernen, um Reparaturen und Wartungsarbeiten vornehmen zu können. Doch war damit der weitgespannte Bogen der Anfangs-schwierigkeiten noch lange nicht erschöpft. Funkmechaniker, Fernmeldetechniker, allgemeines Personal, Küche, Verwaltung – überall gab es Schwierigkeiten, die nur in zäher Kleinarbeit und mit ungebeugtem Leistungswillen gemeistert werden konnten.

1. Verbandabzeichen III. Fernmelderegiment 33_                      2. Verbandsabzeichen Flak Batterie 333_

Die Abbildungen oben zeigt die Verbandsabzeichen, links III. Fernmelderegiment 33, rechts FlakBttr 333

Zur Desenberg-Kaserne gehörte die Radarstellung Auenhausen mit einer Sender-und Empfängeranlage in der Nähe der Radarstellung. (Foto copyright M. Zimmer)

6. Radarstellung Auenhausen - Sommer 1981_

Auszug aus der Chronik:
Auftrag und Aufgaben der III./Fernmelderegiment 33
Der Radarstellung Auenhausen, als Herz der Abteilung, sind folgende Aufgabe gestellt: Sie hat den Luftraum über der Bundesrepublik Deutschland und der angrenzenden Länder ständig zu überwachen, ein Luftlagebild durch Erfassen aller Flugziele zu erstellen und die Identifizierung und Flugwegverfolgung aller Luftfahrzeuge zu leiten und zu koordinieren. Hierzu gehören Flugabwehrraketen und Jagdflugzeuge der Luftwaffe und der verbündeten Streitkräfte. Durch Flugwegverfolgung und navigatorische Unterstützung ist außerdem die Sicherheit der Luftfahrzeuge zu erhöhen.
Für Schutz und Sicherheit der Anlagen war die Flugabwehrkanonenbatterie 333 zuständig. Sie schützte die Radarstellung gegen eine Bedrohung aus der Luft und war dafür mit der Maschinenkanone 20 mm Zwilling ausgerüstet. Sie bekämpft Tiefflieger bis zu einer Kampfentfernung von ca. 2000 Meter und kann wirkungsvoll im Abwehrkampf gegen feindliche Luftlandetruppen sowie im Erdkampf eingesetzt werden.

Die Luftaufnahme unten zeigt die Lage der Stellung unmittelbar am nördlichen Ortsrand von Auenhausen (Quelle google earth),

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Die militärische Nutzung wurde in den Jahren 1992 – 93 aufgegeben. Danach wurde das Kasernengelände von der Koptischen Orthodoxen Kirche gekauft. Heute befindet sich hier seit 2014 die Zentrale Unterbringungs-Einrichtung für Flüchtlinge des Landes Nordrhein-Westfalen.


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Die „Sous Lieutenant Antoine Kaserne“ war von 1952 – 1994 das Quartier des belgischen Panzeraufklärungsregimentes „1è Rgt Jagers te Paard“, einer Nachschubkompanie und der  14è Genie (Panzerpionierkompanie).

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Nachfolgend einige Bilder aus der Stationierungszeit des 1.Regimentes Jagers te Paard der belgischen Armee in BAD AROLSEN (Bildnachweis Webseite 1.Jagers te Paard)

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Foto unten: Das Panzerbataillon 44 im Sept. 1962 bei einer Feldparade mit Kampfpanzern M48 A2 durch die Ortsmitte von Mengeringhausen  nach Rückkehr vom einem Truppenübungsplatz Aufenthalt. (Bildnachweis: Chronik PzBtl 44)

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Im Oktober 1963 wurde Hofgeismar wieder Garnison und das Fernmeldebataillon 763 wurde aufgebaut.

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Bis zur Auflösung der Kaserne im Jahr 1993 waren in Hofgeismar Manteuffel-Kaserne der Stab mit Stabskompanie der Panzerbrigade 6, die Instandsetzungskompanie 60 und die Instandsetzungsausbildungskompanie 5/2 stationiert.


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Die Geschichte der Kaserne am Erlenbusch und dem Flugplatz in Rothwesten begann nach dem zweiten Weltkrieg  mit einer Besetzung durch amerikanische Truppen. Nachfolgendes Luftbild zeigt den Flugplatz Rothwesten etwa im Jahr 1950 (Bildnachweis US Webdomain http://www.usarmygermany.com )

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Folgende Einheiten der US Army waren zeitweise in Rothwesten stationiert

– Staffeln der 36th Fighter Group ab April 1945 bis 15.02.1946 sowie der 417th Fighter Squadron bis 09.04.1946.

– HQ -Hauptquartier 1st Constabulary Regiment/US Constabulary – 1946-1947.

– 601st US Air Force Aircraft Control and Warning Squadron (AC&W) – 1949 – 19?? Eine Vorläufereinheit der 601st bezog schon kurz nach Kriegsende 1945 den Platz, wurde aber – als 601st – per 27.09.1947 deaktiviert. Im Zuge der Berliner Luftbrücke wurde die 601st am 10.07.1949 wieder aufgestellt. Sie war für die Luftüberwachung an der innerdeutschen Grenze sowie der Leitung von amerikanischen Abfangjägern zuständig, hatte aber auch den Auftrag zur Unterstützung bei offensiven Einsätzen. Die Stationierung in Rothwesten dauerte – mit Unterbrechungen – bis zum 17.03.1963.

– 331st Communications Reconnaissance Company (Fernmeldeaufklärung), später umbenannt in 184th Operations Company,

– Eine Batterie des 6th Missile Battalion 517th Artillery – eine Flugabwehreinheit der US Army, ausgerüstet mit „Hawk“- Flugabwehrraketen 1966 – 1968

– Eine Kompanie der 18th Army Engineers etwa ab 1951, Aufgabe der Einheit war die Sprengung von Verkehrswegen entlang der innerdeutschen Grenze im Falle eines Angriffs.

Fotos unten aus der Zeit der Nutzung durch die US Army (Bildnachweis: US webdomain)

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Der ehemalige Fliegerhorst spielte in den Geburtsstunden der Bundesrepublik Deutschland eine besondere Rolle. In der Kaserne in Rothwesten trafen sich am 20. Juni 1948 der damalige Direktor des Zweizonenwirtschaftsrates Professor Ludwig Erhard, der spätere Vizekanzler Franz Blücher, der SPD Abgeordnete Friedemann, der CDU abgeordnete Pferdmenges und der Zentralbankrat Dr. Karl Bernhard in einem hermetisch abgeschirmten Gebäude, um die Grundlage des “Wirtschaftswunders“ der fünziger Jahre zu schaffen. Am 21.Juni nämlich wurde Wirtschaft auf die neue Währungseinheit, die D-Mark, umgestellt. Der Bewahrung und Erinnerung dieser besonderen Geschichte an diesem Ort widmet sich das Museum der Währungsreform, welches in einem ehemaligen Unterkunftsgebäude der Kaserne „Haus Posen“ untergebracht ist.

1973 wurde das Fernmeldebataillon 2 aus Marburg nach Fuldatal- Rothwesten in die Kaserne am Erlenbusch verlegt.

Am 4.April 1973 traten in Rothwesten unter den Flaggen der Nato, der USA und der Bundesrepublik deutsche und amerikanische Soldaten anläßlich des 25jährigen Bestehens der Nato an. Foto unten (Bildnachweis Archiv Pressestelle 2.PzGrenDiv). In ihren Reden würdigten der Kdr des FmBtl 2 Oberstleutnant Carstens und der Kommandeur der US Army Major F.J.Mentler die gute Zusammenarbeit in Rothwesten.

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Am 22.Februar 1975 wurde die Kaserne in Fritz-Erler-Kaserne umbenannt. In Anwesenheit von Käthe Erler der Witwe des 1967 verstorbenen Politikers fand die Umbenennung statt. Der damalige Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium und spätere Wehrbeauftragte, Karl-Wilhelm Berkhan, hielt die Festansprache.

Foto unten: Die Einfahrt der Kaserne (Bildnachweis Archiv Pressetelle 2.PzGrenDiv).

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Am 12.Juni 1975 wurde in einem militärischen Zeremoniell die US Flagge, die seit 1975 in Rothwesten wehte, eingeholt. Als Erinnerungsstück übergab US Colonel Eisenhard die Fahne dem Fernmeldebataillon 2.

Mit Auflösung des Panzerflugabwehrraketenbataillons 300 im Jahr 2005 war das Ende der militärischen Nutzung der Liegenschaft Fritz-Erler-Kaserne gekommen.

Bild unten: Luftbild der Fritz-Erler-Kaserne aufgenommen etwa 1998 (Bildnachweis webdomain).

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Fuldatal Ihringshausen

Grenzschutzunterkunft „Dr.-Konrad-Adenauer“ in Fuldata-Ihringshausen

In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste erfolgt am 28. November 1963 die feierliche Schlüsselübergabe der Bundesgrenzschutzunterkunft „Dr.-Konrad-Adenauer“ in Fuldata- Ihringshausen. Bei der symbolischen Übergabe empfängt der erste Abteilungskommandeur, Oberstleutnant im Bundesgrenzschutz (BGS) Erich Schlemminger (1908–2011), den Schlüssel aus der Hand des Leiters der Grenzschutzverwaltung Mitte, Regierungsdirektor Alfred Grass.

BGS Ihringshausen Nov.1963

Foto Bildquelle: http://www.beim-alten-bgs.de/BGS_Zeitgeschichte/

Die auf dem Gelände der ehemaligen Munitionsanstalt Ihringshausen errichtete Bundesgrenzschutzunterkunft umfasst eine Fläche von etwas mehr als 53 Hektar und beherbergt zum gegenwärtigen Zeitpunkt folgende Dienststellen und Einheiten:
– den Stab der Grenzschutzabteilung (GSA) „A Mitte“ (seit 26. August 1963)
– die Grenzschutzverwaltungsstelle „A Mitte“ (seit 26. August 1963)
– die 2. Hundertschaft der Grenzschutzgruppe (GSG) 3 (seit 26. August 1963)
– die 4. Hundertschaft der GSG 3 (seit 26. August 1963)
– die 3. Hundertschaft der GSG 3 (seit 30. August 1963)
– die Fernmeldehundertschaft Mitte (seit 3. September 1963)
– der Stab der Grenzschutztruppe 4 (seit 3. September 1963)
– die 1. Hundertschaft der GSG 3 (seit 11. September 1963)
– die Grenzschutz-Fliegerstaffel Mitte (seit 1. November 1963)

Fotos von Fahrzeugen und Gerät beim Tag der offenen Tür im Jahr 1980

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Pressemeldungen in den Hessischen Nachrichten vom 27.März und 24.Juni 1952 (Quelle HNA Kassel)

Kassel wieder Garnison 27.03.52_

Kaserne f. belg.Truppen 24.06.52

1953-1970 Stationierung des belgischen Panzeraufklärungsregimentes „2de Jagers te Paard“in der de Gete Kaserne Eugen-Richter-Kaserne. Das nachfolgend abgebildete Wappenschild erinnert heute an die Einheit auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne.

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Fotos: Die nachfolgenden Fotos, aufgenommen zwischen 1968/1970 haben uns die Kameraden der 2.te jagers te paard freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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Aufstellung der in Kassel stationierten belgische Einheiten (nicht vollständig!)

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1952-1960 Stationierung des belgischen Pionierbataillon 6è „genie“ in der Kaserne „Nordvaart“ Frankfurter Straße (heute Unterkunft der Bereitschaftspolizei). Bilder unten „die Nordvaart Kaserne“ zur Zeit der Nutzung druch die belgische Armee.

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Foto unten: Am 8. April 1974 Einzug von Stab/Stabskompanie 2.Panzergrenadierdivision (aus Marburg nach Kassel verlegt) in die Lüttich-Kaserne (vorher de gete Kaserne) (Bildnachweis: Bericht in der HNA Kassel vom April 1974)

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Foto unten: 1958 Einzug des Stabes IV/D der Territorialen Verteidigung  (TV Stab) in ein Gebäude der Jägerkaserne (Bild unten: copyright P.Hoß)

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Foto unten: Der obere Teil der Jäger-Kaserne (Bosestraße) war ab 01.10.1959 Standort der Panzergrenadierbrigade 5 (PzGrenBrig 5) als Zwischenstationierung bis zum Umzug 1961 in die fertigestellte Dörnberg-Kaserne Homberg/Efze (Bildnachweis: entnommen aus Chronik PzGrenBrig 5).

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Im Okt.1961 bezog der TV Stab IV/D dieses Gebäude und wurde am 01.April 1963 umbenannt in Verteidigungsbezirkskommando 44.

Straßensprengschächte und Sperranlagen im Verteidigungsbezirk 44

Mit insgesamt 17 Wallmeistertrupps verfügte das VBK 44 über die größte Anzahl an Wallmeistern im Bereich des Territorialheeres. Die Trupps wurden geführt vom PiStOffz in der PiDstGrp des VBK`s und eingesetzt für die Überwachung der Sperranlagen im gesamten VB 44. Der Hauptbereich der Sperren lag entlang der innerdeutschen Grenze vom südlichen Harz bis in die Rhön westlich von Fulda. Das nachfolgende Foto aufge-nommen etwa 1965, zeigt belgische Pioniere aus Kassel beim befüllen eines Straßensprengschachtes in der Nähe von Reinhardshagen (Quelle WilRec belg.Pioniere).

belgische Pioniere

Das nachfolgende aktuelle Foto zeigt den letzten und einzigen Wallmeistertrupp des Landeskommando Hessen aus Wiesbaden bei der Kontrolle eines Straßensprengschachtes. (Quelle: Landeskommando Hessen/Höchner)

Sprengschacht(Quelle LKdo HEHöchner)

Dieser Wallmeistertrupp hat heute die Aufgabe im Zuge der Sorgfaltspflicht, die die Bundesrepublik Deutschland gegenüber den Baulastträgern hat, sämtliche vorbereiteten Sperren aus der Zeit des Kalten Krieges zu überprüfen. Dazu gehören somit auch alle Straßensprengschachtanlagen, Ersatzübergangsstellen für Kriegsbrückenschlag oder Brücken, die zur Sprengung vorbereitet sind im ehemaligen Verteidigungsbezirk 44. Wenn es eine Verkehrsgefährdung gibt, dann werden sofort Maßnahmen eingeleitet, so dass die Sperre wieder hergerichtet beziehungsweise zurückgebaut wird und keine Verkehrsgefährdung vom Sperrobjekt mehr ausgeht.

Hindenburg-Kaserne

Bild unten: Luftbild Hindenburg-Kaserne Eugen-Richter-Straße (Foto aus Archiv Pressestelle 2.PzGrenDiv)

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Die Hindenburg-Kaserne wurde, wie auch Wittich- und Lüttich-Kaserne im Zuge großer Kasernenbaumaßnahmen in den Jahren nach 1935 erbaut. Der Name führte auf den ehemaligen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg zurück. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Kaserne zunächst von zivilen Einrichtungen wie durch ein Amtsgericht und ein Landgericht belegt. Am 1. Juni 1962 verlegte die PzPiKp 40 von Hann.Münden zur Zwischenstationierung nach Kassel in die Hindenburg-Kaserne, und am 20. Juni 1964 in den endgültigen Standort Graf-Haeseler-Kaserne. Ende der 60iger Jahre wurde das neu aufgestellte Ausbildungsbataillon 59 Nutzer der Kaserne. Nach zwei Jahren wurde das Bataillon wieder aufgelöst. 1971 zog das Flugabwehrbataillon 2 von Fritzlar nach Kassel in die Hindenburg-Kaserne ein.

Bild unten die Einfahrt der Hindenburg-Kaserne (Bildnachweis Pressestelle 2.PzGrenDiv).

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Das Bataillon war zu dieser Zeit ausgerüstet mit dem Flugabwehrkanonenpanzer M 42 aus US Beständen. Am 23.Mai 1979 wurde das Bataillon umgegliedert zum Regiment, die neue Bezeichnung lautete Flugabwehrregiment 2.  Im Oktober 1979 übernahm das Regiment die ersten neuen Flugabwehrkanonenpanzer GEPARD. Bild unten: Die ersten beiden FlakPz GEPARD treffen in der Kaserne ein. (Bildnachweis: Pressestelle 2.PzGrenDiv).

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Das neue Waffensystem  erforderte umfangreiche Neubauten. Unter anderem wurde eine Ausbildungshalle und eine Elektronikwerkstatt neu gebaut. 1993 wurde das Regiment im Rahmen der Neustrukturierung des Heeres aufgelöst und die Liegenschaft an das Bundesvermögen des Bundes zurückgegeben.

Graf-Haesler-Kaserne

Bild unten: Graf-Haesler-Kaserne Kassel (Foto aus Archiv Pressestelle 2.PzGrenDiv), hier war zuletzt das Nachschubbataillon 2 und die 3.Kp Instandsetzungsbataillon 2 stationiert. Die Kaserne wurde 1994 aufgegeben.

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Die Wittich-Kaserne wurde 1956 für kurze Zeit zum ersten Stationierungsort des aus dem BGS gebildeten Stabes der 2.Grenadierdivion der nach nach Giessen umzog. Ab 1957 bis 1992 war die Kaserne Heimat des Panzergrenadierbataillons 42.  Bild unten: Kaserneneinfahrt der Wittich-Kaserne (Bild copyright S.Walter).

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Mehr Informationen findet man hier: Wittich-Kaserne Kassel


Der Standortübungsplatz DÖNCHE

Die Geschichte des Übungsplatzes DÖNCHE Kassel in der Nachkriegszeit und die Suche nach einem Ersatz ( bitte nachfolgenden Text anklicken).

Geschichte der DOENCHE in Kassel nach 1945


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Die Kasernenanlage am Loh wurde von 1935-1936 erbaut, Fertigstellung der Kaserne 1937, Bezeichnung Fliegerschule. Nach dem zweiten Weltkrieg zog die US Army in die Anlage ein. Es handelte sich um eine Einheit des Labour Service, die im wesentlichen aus Wach-und Unterstützungspersonal bestand, welches bei den in Kassel stationierten Einheiten beschäftigt war und die Kaserne der ehem. Fliegerschule als Quartier nutzte. 1956 wurde diese Einheit aufgelöst und das Personal zu anderen Kompanien an anderen Standorten versetzt.

Foto unten: Die ehem Fliegerschule etwa 1952 in der Zeit der Nutzung durch die US Army. (Bildnachweis Chronik der InstAusbKp 6/2).

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Mitnutzer wurde 1956 die Bundeswehr mit der 1. Kompanie des Feldjägerbataillons IV die am 28. November aus Sonthofen kommend in Teile der Kaserne einzogen, 1957 für eine kurze Zeit der aus der Wittich-Kaserne hierher verlegte Kampftruppenstab B II mit seiner Stabskompanie (daraus wurde später die PzGrenBrig 5), die dann alsbald in die renovierte Jägerkaserne als Zwischenstationierung umzogen. Vorübergehend wurde auch eine US Einheit, die 18th US Engeer (Pioniere) Kompanie, aus der Graf-Haesler-Kaserne in die Am Loh Kaserne verlegt, bis zum endgültigen Wegzug nach GIESSEN im Frühjahr 1958.

Im April 1958 erfolgte die endgültige Rückgabe der Kaserne durch die Amerikaner und die Übernahme durch die Bundesvermögenstelle Kassel, die zunächst eine genaue Bestandsaufnahme vornahm, siehe Abbildung.

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Von 1961 bis zur Aufgabe der Kaserne im Oktober 1993 war die Instandsetzungsausbildungskompanie 6/2 einziger Nutzer der Kaserne. Die Kompanie hat in dieser Zeit hunderte von Soldaten in den technischen Fachrichtungen Radfahrzeug-, Kettenfahrzeug- und Waffentechnik für die Einheiten der 2.Panzergrenadierdivsion und darüberhinaus für andere Truppenteile ausgebildet hat.

Foto: Luftbild der Am Loh-Kaserne 1976 mit Blick nach Osten (Bildnachweis Chronik der InstAusbKp 6/2), umittelbar hinter der Kaserne der Verlauf der Bundesautobahn A 49 und im Hintergrund der Ort Rengershausen.

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Foto unten: Luftbild der Am Loh Kaserne aufgenommen 1992 mit Blick nach Norden (copyright Kurt Eisen).

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Nach dem Einmarsch in Göttingen 1945 besetzten Besatzungstruppen der US Army bis 1947 die Zietenkaserne. Von 1947 bis 1957 wurde die Kaserne das Quartier des „1st Bataillon The British Border Regiment“. Als erste Einheit der Bundeswehr zog im April / Mai 1957 die 1. Kompanie der Fernmeldeabteilung 711 der Luftwaffe ein.

Bilder unten: Am 24.Januar 1958 erfolgte der Einmarsch des aus Dedelstorf kommenden Grenadierbataillons 12 in die Zieten-Kaserne begrüßt von einer Musikkapelle aus Kassel und ein erstes Antreten des Bataillons am neuen Standort. Das Bataillon wurde kurze Zeit später in Grenadierbataillon 41 umbenannt.  (Bildnachweis: Drei Fotos eines Zeitzeugen copyright H. Lange).

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1961 landete erstmals ein Hubschrauber vom US Typ Vertol V-43 H-21 C auf dem Antreteplatz der Zietenkaserne. Der im Soldatenjargon „Fliegende Banane“  genannte Huschrauber fand großes Interesse bei Soldaten und Zivilangestellten der Kaserne. (Foto copyright Peter Hoß).

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Nach Auflösung der in der Zietenkaserne stationierten Panzergrenadierbrigade 4 im Jahr 1994 wurde die Liegenschaft Zietenkaserne aufgegeben.


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Von 1952 – 1956 war in der Kurhessen-Kaserne die Grenzschutzgruppe 4 (GSG 4) des BGS stationiert. Am 1. Juli 1956 trat nahezu die gesamte GSG 4 des BGS am Standort Hann. Münden in die Bundeswehr ein. Aus dem Personalbestand des Stabes der GSG 4 bildete sich der Kampftruppenstab A2 und aus dem übrigen Personal das Grenadierbataillon 22. Im November 1956 verlegte das Grenadierbataillon 22 nach Fritzlar in die Luftwaffenkaserne. Die Kampfgruppe A2 wurde etwa zeitgleich nach Marburg verlegt. Am 22. November 1956 wurde Hann. Münden wieder Pionierstandort. Das aus Dillingen/Donau verlegte Panzerpionierbataillon 5 zog in die Kaserne ein. Das Bataillon wurde 1958 der 2. Panzergrenadierdivision unterstellt und in Pionierbataillon 2 umbenannt. 1992 wurde das PiBtl 2 mit einem Großen Zapfenstreich außer Dienst gestellt. Die Liegenschaft Kurhessen der Garnison Hann. Münden wurde am 31. März 1993 offiziell aufgelöst und die Kasernenanlage von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) vermarktet.

Bilder unten:  Die Toreinfahrt zur Kurhessen-Kaserne und ein Musikkorps mit Ehrenzug auf dem Weg zum Antreteplatz etwa 1966.  Bildnachweis: Archiv Bodo Redlin, mehr siehe hier  Mündener Pioniere

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blickkaserne1966


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Am 7. September 1961 wurde das Richtfest der neu erbauten Kaserne gefeiert. Am 8. November 1962 zog das Panzeraufklärungsbataillon 2 aus Fritzlar kommend in den neuen Standort ein. Nachfolgende Fotos aus der Chronik des PzAufklBtl 2 wurden uns freundlicherweise vom Freundeskreis des ehemaligen PzAufklBtl 2 zur Verfügung gestellt.

Bild unten: 1962 der Einmarsch des PzAufklBtl 2 mit Feldparade in Hessich-Lichtenau

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Foto unten: 20. September 1963 , Übergabe des PzAufklBtl 2, beim abschreiten der Front von links von Major Dr.Thedel Freiherr von Cramm, Generalmajor Klaus Müller Kdr 2.PzGrenDiv und der scheidene Kdr OTL Möws. Im Hintergrund einige Gefechtsfahrzeuge des Btl, wie ein leKpz M 41 und mehrere Spz kurz Hotchkiss mit 20mm BMK.

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Foto unten: 1967 erfolgte die Namensgebung der Blücher-Kaserne, Oberstleutnant Dr.Thedel Freiherr von Cramm bei der Ansprache am Kasernentor.

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Eschwege

Am 16. März 1951 wurde das “ Gesetz über den Bundesgrenzschutz und die Einrichtung von Bundesgrenzschutzbehörden“ verkündet. Zwei Monate später begann am 28. Mai 1951 der Beginn der Ausbildung des Rahmenpersonals in Lübeck. Am 12.09.1953 erfolgte der Einmarsch der damaligen Grenzschutzabteilung GSA West in ihren neuen Standort Eschwege nach der bereits am 13.0ktober 1953 ein Wachzug unter der Führung des Leutnants i. BGS Schreg die Hindenburgkaserne übernommen hatte. ( Foto unten/Bildnachweis: entnommen aus dem Buch „Der BGS in Eschwege- Eschwege als Garnisonsstadt“ von Heinrich Hogelucht Polizeioberkommissar im BGS a. D.)

Einmarsch BGS ESW

Damit setzte sich die lange Tradition Eschweges als Garnisonstadt fort. Diese neue BGS-Abteilung bestand aus Grenzschutzbeamten der Standorte Mannheim und GIückstadt. 1954 wurde die Bezeichnung der Abteilung von GSA west lI in GSA III/3 geändert.

Foto unten: Postkartenansicht von Eschwege – im Vordergrund die 1938 erbaute Hindenburg-Kaserne

alte Postkarte Kaserne

Fotos von Fahrzeugen des BGS (Bildnachweis Fotos copyright R. Ertl)

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Bild unten: Die Husaren-Kaserne aus der Luft. Hier waren das Panzeraufklärungsbataillon 5, die Panzerjägerkompanie 130 und einige kleinere Einheiten und Dienststellen untergebracht. Die Kaserne wurde 2007 aufgegeben (Bildnachweis: webdomain HNA.de am 01.01.2015)

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Bild unten: Einfahrt der Husarenkaserne (Bildnachweis: copyright E.Buchenau)

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Bild unten: Die 2.PzAufklBtl 5 mit den leichten Spähtrupps Schützenpanzer kurz Hotchkiss mit 20mm Bordkanone aufgefahren zu einem motorisierten Marsch im April 1970 (Bildnachweis: copyright E.Buchenau).

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Alheimer-Kaserne, Richtfest der neu erbauten Kaserne am 4.November 1960, Übernahme der Liegenschaft durch die Bundeswehr am 23. Januar 1962. Der erste Truppenteil der in die Kaserne einzog war das Panzergrenadierbataillon 51. Die Liegenschaft wurde im Frühjahr 2016 von der Bundeswehr aufgegeben.

Bilder unten: Luftaufnahmen der Alheimer-Kaserne und aus dem Alltag der Soldaten (alle Fotos copyright M.Schaake)

Alheimerkaserne

Rotenburg: Alheimerkaserne Luftbild. Seit Dezember 1961 Unterkunft der Soldaten: Dieses Luftbild zeigt nur einen Teil der Alheimerkaserne. Das gesamte Gelände mit Stadtwald umfasst mehr als 300 Hektar. FOTO: SCHAAKE

Rotenburg: Alheimerkaserne Luftbild. Seit Dezember 1961 Unterkunft der Soldaten: Dieses Luftbild zeigt nur einen Teil der Alheimerkaserne. Das gesamte Gelände mit Stadtwald umfasst mehr als 300 Hektar. FOTO: SCHAAKE

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Rotenburg: Alheimerkaserne. Luftbild. Wieder gefährdet ist nach Ansicht der Kreistagsabgeordneten Hans-Jürgen Schülbe und Helmut Heiderich der Bundeswehr-Standort Rotenburg. Unser Luftbild zeigt nur einen Teil des Areals. Der Kaserne schließt sich der große Standortübungsplatz im Stadtwald an. FOTO: SCHAAKE

Rotenburg: Alheimerkaserne – Feierliches Gelöbnis.

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Rotenburg: Alheimerkaserne – Feierliches Gelöbnis.

Rotenburg: Bundeswehr – Alheimerkaserne. Soldaten bei Stadtführung. Die Sehenswürdigkeiten Rotenburgs lernten die neuen Rekruten kennen, die seit dem 1. April in der Alheimerkaserne stationiert sind. Bei leider trübem Wetter erläuterte Stadtführer Albert Deist den jungen Soldaten – hier ein Zug – aus allen Teilen Deutschlands auch die Geschichte des Landgrafenschlosses. FOTO: SCHAAKE

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Rotenburg: Bundeswehr – Alheimerkaserne. Soldaten bei Stadtführung. Die Sehenswürdigkeiten Rotenburgs lernten die neuen Rekruten kennen, die seit dem 1. April in der Alheimerkaserne stationiert sind. Bei leider trübem Wetter erläuterte Stadtführer Albert Deist den jungen Soldaten – hier ein Zug – aus allen Teilen Deutschlands auch die Geschichte des Landgrafenschlosses. FOTO: SCHAAKE


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Bild unten: Luftaufnahme der Kaserne Bad Hersfeld etwa um 1950. Im Hintergrund sieht man die Autobahn Richtung Eisennach (Bildnachweis: webdomain usarmygermany com).

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Bild unten: Einfahrt der US Kaserne „MacPheeter barracks“ in dem die 3. Squadron des 11. UA ACR (Aufklärungsregimentes) bis 1997 untergebracht war (Bildnachweis:: webdomain usarmygermany com).

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Bild unten: Motorpool der der US Kaserne „MacPheeter barracks“ (Bildnachweis: webdomain usarmygermany com)

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Fotos unten:  Zwei Bilder einer Patrouille der US Border Control (BDR) mit Jeep M 151 im Raum Siechenberg-Phillippstal Kreis Bad Hersfeld (Bildnachweis: copyright H.J.Licht)

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Der BGS in BAD HERSFELD

Am 29. August 1963 zog die damalige I./ Grenzschutzgruppe 4 (I./GSG 4) mit einer großen Parade durch die Bad Hersfelder Innenstadt in die neue Kaserne im Künbachsgrund ein.

Foto Bildquelle HNA.de vom 27.12.2001

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Die Grenzschutzabteilung Mitte 2 Bad Hersfeld wurde zum 1. Januar 1998 aufgelöst und die gesamte Kasernenanlage im Sommer 2004 abgerissen.

 

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